Seine Enkelin, Tibors Zwillingsschwester, Zsuzsanna, Zahntechnikerin und Zahnersatzmeisterin, gehört zu den seltenen Zahntechnikern, die ihre Arbeit mit unglaublicher Präzision und fantastischer Kreativität ausführen.
Wir bauen eine Zahnarztpraxis auf, in der moderne Technologie und menschliche Aufmerksamkeit Hand in Hand gehen.
Dass alle unsere Patienten sicher, verstanden und mit einem Lächeln nach Hause gehen.
Weisz Zsigmond erwarb 1910 sein Zahntechniker-Diplom.
Ab 1914 beteiligte er sich an der Arbeit des Ungarischen Landesverbandes der Zahntechniker, ab 1923 – mit kurzen Unterbrechungen – war er Mitglied der Redaktion der Fogtechnikai Szemle, zeitweise auch Chefredakteur. Er galt als einer der kenntnisreichsten Zahntechniker seiner Zeit.
Er hielt Vorträge auf zahlreichen Kongressen und Fachkursen. Sein Buch wurde jahrelang nicht nur in der Zahntechnik, sondern auch in der universitären Ausbildung verwendet.
Sein Sohn, Fehér István, war einer der Gründer der Zahntechniker-Genossenschaft und ein Pionier der Zahnersatzherstellung. Er war Zahntechnikermeister und wurde später geprüfter Zahnarzt. Vor allem war er ein praktischer Fachmann, der die Zahntechnik als Kunst instinktiv ausübte.
Sein Enkel, Istváns Sohn, Tibor, die dritte Generation, erhielt 1974 sein Zahnmedizin-Diplom. 1980 ließ er sich in Österreich nieder, zwei Jahre später in Deutschland. Dort lernte er die Gnathologie kennen. Er las alles, was darüber veröffentlicht wurde, und bildete sich ständig weiter. 1990 meldete er mehrere gnathologische Erfindungen an.
Seine Enkelin, Tibors Zwillingsschwester, Zsuzsanna, Zahntechnikerin und Zahnersatzmeisterin, gehört zu den seltenen Zahntechnikern, die ihre Arbeit mit unglaublicher Präzision und fantastischer Kreativität ausführen.
Sein Urenkel, Tibors Sohn, Péter, wurde zunächst Zahntechniker und 1999 Zahnarzt. Wie Tibor beschäftigt er sich mit Gnathologie. Er ist derzeit der einzige Zahnmediziner des Landes in vierter Generation. Péters Mutter, Ágnes, ist ebenfalls Zahnärztin, Ágnes’ Ehemann, András, ist Kieferchirurg.
Weisz Zsigmond erwarb 1910 sein Zahntechniker-Diplom.
Ab 1914 beteiligte er sich an der Arbeit des Ungarischen Landesverbandes der Zahntechniker, ab 1923 – mit kurzen Unterbrechungen – war er Mitglied der Redaktion der Fogtechnikai Szemle, zeitweise auch Chefredakteur. Er galt als einer der kenntnisreichsten Zahntechniker seiner Zeit.
Er hielt Vorträge auf zahlreichen Kongressen und Fachkursen. Sein Buch wurde jahrelang nicht nur in der Zahntechnik, sondern auch in der universitären Ausbildung verwendet.
Sein Sohn, Fehér István, war einer der Gründer der Zahntechniker-Genossenschaft und ein Pionier der Zahnersatzherstellung. Er war Zahntechnikermeister und wurde später geprüfter Zahnarzt. Vor allem war er ein praktischer Fachmann, der die Zahntechnik als Kunst instinktiv ausübte.
Sein Enkel, Istváns Sohn, Tibor, die dritte Generation, erhielt 1974 sein Zahnmedizin-Diplom. 1980 ließ er sich in Österreich nieder, zwei Jahre später in Deutschland. Dort lernte er die Gnathologie kennen. Er las alles, was darüber veröffentlicht wurde, und bildete sich ständig weiter. 1990 meldete er mehrere gnathologische Erfindungen an.
Seine Enkelin, Tibors Zwillingsschwester, Zsuzsanna, Zahntechnikerin und Zahnersatzmeisterin, gehört zu den seltenen Zahntechnikern, die ihre Arbeit mit unglaublicher Präzision und fantastischer Kreativität ausführen.
Sein Urenkel, Tibors Sohn, Péter, wurde zunächst Zahntechniker und 1999 Zahnarzt. Wie Tibor beschäftigt er sich mit Gnathologie. Er ist derzeit der einzige Zahnmediziner des Landes in vierter Generation. Péters Mutter, Ágnes, ist ebenfalls Zahnärztin, Ágnes’ Ehemann, András, ist Kieferchirurg.